Top-Analyst aus Österreich: „Russland kann den Krieg noch gewinnen“

Autorius: Sven Reuth Šaltinis: https://www.compact-online.de/... 2022-05-03 23:27:00, skaitė 65, komentavo 0

Top-Analyst aus Österreich: „Russland kann den Krieg noch gewinnen“

Die russische Armee kommt bei ihrer Donbass-Offensive gründlich und stetig vorwärts. Deshalb sagt nun auch Markus Reisner, der renommierteste Militäranalyst Österreichs: Russland kann diesen Krieg noch gewinnen. Gegen Hetze und Desinformation: COMPACT bringt die Kriegsreden Putins im Original. Ein sensationelles Dokument, das unter dem Titel Putin verstehen Mitte Mai erscheinen wird! Jetzt vorbestellen, bevor die Zensur zuschlägt!

Der Leiter der Abteilung Forschung und militärische Strategie an der Theresianischen Militärakademie in Wien machte nun in der Welt darauf aufmerksam, dass sich schon weite Teile des Donbass wie auch großflächige Gebiete und Städte im Süden der Ukraine rund um das Asowsche Meer unter der Kontrolle der russischen Armee befinden.

„Schönreden hilft nichts“

In Richtung der einseitigen westlichen Medienberichterstattung über den Verlauf des Krieges bemerkte er:

„Wir brauchen ein objektives Lagebild. Es hilft uns nichts, wenn wir uns schönreden, dass die russischen Angreifer sich in einem schlechten Zustand befinden. Denn das täuscht darüber hinweg, wie die Lage wirklich ist. Die Russen sind sehr wohl in der Lage zu entscheiden, wann, wo und wie sie zuschlagen. Wir dürfen Russland nicht unterschätzen.“

Reisner, der sich auf zahlreiche unabhängige Quellen stützt, sieht insbesondere eine gravierende Fehleinschätzung des Westens. Dieser setze auf seine massiven Waffenlieferungen an die Ukraine – dabei würden diese mittlerweile zum Großteil von Russland abgefangen. So gebe Moskau mittlerweile schon Handbücher in russischer Sprache heraus, in denen erläutert wird, wie man westliche Beutewaffen im Krieg gegen die Ukraine einsetzen könne.

„Russen erbeuten viele Waffen“

Der österreichische Militäranalyst äußert dazu:

„Nach US-Angaben werden die Waffen, die der Westen innerhalb einer Woche in die Ukraine bringt, innerhalb eines Tages verbraucht, also sofort von den Ukrainern genutzt oder aber von den Russen erbeutet oder vernichtet.“

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Ein ukrainischer Soldat präsentiert bei einer Militärparade eime US-amerikanische Panzerabwehrrakete vom Typ Javelin. Doch mittlerweile kommen immer weniger westliche Waffen an der ukrainischen Front an. Foto: Oleh Dubyna I Shutterstock.com.

Außerdem, so Reisner weiter, wäre die bisher recht erfolgreich von der Ukraine angewendete Strategie nun nicht mehr fortzuführen. Dazu sagte er:

„Das hatte in den ersten sechs Wochen anderswo geklappt, aber jetzt sind die Russen vorbereitet, und die russischen Spezialkräfte (Spetsnaz) jagen die ukrainischen Spezialkräfte und vernichten sie leider recht häufig. Das bedeutet auch: Die Versorgungslinien für die russische Offensive im Donbass sind intakt. Das war in den ersten sechs Wochen im Raum Kiew ganz anders.“

„Stärker verzahnt“

Der russische Vormarsch im Donbass verlaufe derzeit zwar langsam, dafür aber stetig und gründlich und mit großer Artillerie- und Infanterieunterstützung. Das sei aber gerade kein Zeichen von Schwäche. Vielmehr werde nun deutlich, dass die Batallionstaktischen Gruppen (BTG), also die taktischen Kampfverbände der russischen Landstreitkräfte, jetzt „zentral geführt und stärker miteinander verzahnt“ würden. Reisner prognostiziert, dass der Krieg auch im kommenden Sommer noch nicht vorbei sein werde.

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