Grünen-Debakel: Habeck und Baerbock steigen ab

Autorius: Sven Reuth Šaltinis: https://www.compact-online.de/... 2023-04-18 21:52:00, skaitė 376, komentavo 0

Grünen-Debakel: Habeck und Baerbock steigen ab

Wachen die Deutschen endlich auf? Ganz so weit ist es noch nicht, aber wenigstens die schädliche Rolle der Grünen scheint jetzt realistischer beurteilt zu werden. Das COMPACT-Magazin entlarvt „Die Kriegshexen“ rund um Außenminister Annalena Baerbock und ihr Treiben. Es lohnt sich! Hier mehr erfahren.

 In den letzten Jahren schien kein Kraut gegen die Erfolgswelle der Grünen gewachsen zu sein. Annalena Baerbock und Robert Habeck schienen die Wähler seit ihrer Wahl zum Führungsduo der Partei auf dem Bundesparteitag in Hannover 2018 regelrecht verhext zu haben. Obwohl sie inhaltlich-politisch keineswegs moderater auftraten als ihre Vorgänger, so verliehen Sie der einstigen Ökopax-Partei doch ein scheinbar bürgerliches und vermeintlich vertrauenswürdiges Gesicht. Es begann ein in der Geschichte der Bundesrepublik fast präzedenzloser Aufstieg dieser in vielen Positionen offen antideutschen Partei, der die Grünen bis in die Bundesregierung sowie in eine Mehrzahl der Landesregierungen führte.

Habeck nur noch auf Platz zwölf

Doch endlich scheinen die Grünen aus der Erfolgsspur zu geraten. Die ideologische Borniertheit, mit der die Grünen trotz Rekordinflation und Energiekrise den Atomausstieg durchsetzen, scheint so manchem Wähler die Augen zu öffnen. Auch die Maximalforderungen, die die Grünen mit Blick auf die Kriegsunterstützung der Ukraine vertreten, scheinen in Teilen der Bevölkerung zunehmend schlecht anzukommen.

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Robert Habeck bei der Buchmesse 2019. Foto: Markus Wissmann I Shutterstock.com.

In dem von dem Institut INSA erstellten Politiker-Beliebtheitsranking erleiden die beiden grünen Galionsfiguren Habeck und Baerbock jedenfalls einen dramatischen Absturz. Wirtschaftsminister Robert Habeck, der im ersten Ampel-Jahr noch der ungekrönte Beliebtheitskönig war und von vielen Bürgern als eine Art heimlicher Kanzler wahrgenommen wurde, stürzt im INSA-Beliebtheitsranking nochmals von Platz acht auf Platz zwölf ab.

Auch Baerbock im Abwärtstrend

Ein ähnliches Debakel ist auch mit Blick auf die Außenministerin Annalena Baerbock zu verzeichnen. Diese fällt von Platz 6 auf Platz 10 zurück. Bei den beiden grünen Vorleuten zieht die „Everybody`s Darling“-Masche offensichtlich nicht mehr. Immer mehr Bürger dürften so langsam bemerken, dass grüne Politik im Endeffekt bedeutet, dass ihnen selbst das Fell über die Ohren gezogen wird, beispielsweise in Form unbezahlbarer Energiepreise und Sanierungsvorgaben sowie der Förderung einer völlig unkontrollierten Massenzuwanderung.

Nach hat die Ampel zwar laut der letzten INSA-Sonntagsfrage eine parlamentarische Mehrheit, die aber laut dieser Umfrage nur zustande kommt, weil 12,5 Prozent der Stimmen auf Parteien entfallen, die unter der Fünf-Prozent-Hürde bleiben.

Auch wenn eine wirklich revolutionäre Stimmung sich noch nicht durchgesetzt hat, so scheinen die Grünen als Katalysator und Speerspitze der antideutschen Politik mittlerweile doch merklich zu schwächeln. Bleibt nur zu hoffen, dass sich diese Schwäche zu einem Orkan auswächst, der die politischen Verhältnisse in Deutschland grundlegend umgestaltet.

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