Geständnis: Mit Nobelpreis Impfwerbung betrieben

Autorius: Karel Meissner Šaltinis: https://www.compact-online.de/... 2023-11-11 18:27:00, skaitė 476, komentavo 0

Geständnis: Mit Nobelpreis Impfwerbung betrieben

Als zwei mRNA- Grundlagenforscher  dieses Jahr den Medizin-Nobelpreis erhielten, ahnte man schon: Das ist eine Promo-Aktion für die Pharmaindustrie“. Tatsächlich gestand jetzt der Jury-Sprecher, dass man Impfwerbung betreiben wollte… Unser Paket „Impf-Tribunal – die Anklageschrift“ enthält alle Fakten, mit denen man den Impf-Verbrechern den Prozess machen kann – und die Mitmenschen überzeugt,   Hier mehr erfahren.

Okay, die Nobelpreis-Jury für Medizin traf schon öfters perverse Entscheidungen: So vergab sie 1949 ihre Auszeichnung an den Neurologen António Egas Moniz I, dem Erfinder der Lobotomie. Einer Operation, die psychisch Kranke so richtig beruhigen sollte: Durch Trennung der neuralen Verbindung eines Teils der Großhirnrinde von anderen Hirnregionen. Das Resultat präsentierten Spielfilmen wie „Einer flog über das Kuckucksnest“ (1975) oder „Sucker Punch“ (2011): totale Zombifizierung. Schon früh umstritten, kam diese Methode noch Jahrzehnte zur Anwendung.

Da ist es eigentlich nur konsequent, dass man im vorigen Monat den gleichen Preis an Katalin Karikó und den Amerikaner Drew Weissman verlieh. Beide hatten entscheidende Grundlagen zur Entwicklung der Corona-Impfstoffe erforscht. Die Begründung des Karolinska-Instituts in Stockholm:

„Durch ihre bahnbrechenden Resultate, die unser Verständnis davon, wie mRNA mit dem menschlichen Immunsystem interagiert, grundlegend verändert haben, trugen die Preisträger zu dem beispiellosen Tempo der Impfstoffentwicklung während einer der größten Bedrohungen für die menschliche Gesundheit in moderner Zeit bei.“

Damals bezeichnete COMPACT diese Verleihung als „Promo-Aktion für die Pharmaindustrie“. Nie hätte sich der Autor träumen lassen, dass der Sprecher des Nobelpreis-Komitees, Prof. Olle Kämpe, diesen Verdacht wenige Wochen später bestätigen würde! Freimütig erklärt Kämpe:

„Aber ich denke, dass die Verleihung eines Nobelpreises für diesen COVID-19 Impfstoff zögernde Menschen dazu bringen könnte, den Impfstoff zu nehmen und sicher zu sein, dass er sehr wirksam und sicher ist.“


Ein Nobelpreiskomitee betreibt also Werbung für einen Impfstoff, dessen Gefahr weltweit dokumentiert und dessen Nutzen inzwischen sogar das Robert Koch-Institut bestreitet! Zwei Experten für medizinische Produkte, Prof. Dr. Klaus Steger, Molekularbiologe, Universität Gießen, und Dr. Christof Schalhorn, Experte, haben die Begründung des Nobelpreis-Komitees einem Faktenchck unterzogen. Auf Youtube und report24 ist das Urteil publiziert:

„Mit der Verleihung des Medizin-Nobelpreises 2023 wurde das Vertrauen in unabhängige Wissenschaft massiv und langfristig beschädigt. Das Nobelpreis-Komitee ignorierte nicht nur wissenschaftliche Fakten, sondern zeigte mit seinen nicht begründbaren Behauptungen ein fehlendes Verständnis von evidenzbasierter Medizin.“

Damit hat der Nobelpreis endgültig den Status einer Negativauszeichnung erlangt – ähnlich der Goldenen Himbeere in Hollywood.

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