Jetzt bewiesen: Der Überfall der Hamas war gewollt

Autorius: Jürgen Elsässer Šaltinis: https://www.compact-online.de/... 2023-11-23 21:48:00, skaitė 468, komentavo 0

Jetzt bewiesen: Der Überfall der Hamas war gewollt

Sensationelle Recherche von Bestseller-Autor Gerhard Wisnewski in der Dezember-Ausgabe von COMPACT-Magazin: Mossad und Tiefer Staat haben die Hamas am 7. Oktober förmlich eingeladen, den Grenzzaun zu durchbrechen und tief nach Israel einzudringen.

Gerhard Wisnewski ist ein großer Coup gelungen. Für sein Jahrbuch „Verheimlicht – vertuscht – vergessen 2024“ stellte er ein Dossier zusammen, das die Mitverantwortung israelischer Geheimdiest- und Sicherheitskreise beim Hamas-Überfall am 7. Oktober beweist. Bei dem Überfall starben 1.200 Israelis, darunter fast 900 Zivilisten, viele davon wurden grausam massakriert. Einen Vorabdruck können sie hier lesen.

Wisnewski stellt in COMPACT 12/2023 zusammen, wie die vordem bestgesicherte Grenze der Welt in Vorbereitung des Hamas-Angriffs gezielt entblößt wurde – als Einladung für die Angreifer. Das israelische Militär und der Geheimdienst ignorierten permanent Warnungen vor einem möglichen Angriff .

Laut dem israelischen Nachrichtenportal N12 berichteten Wachen an der Grenze zum Gazastreifen über Wochen von ungewöhnlichen Aktivitäten der Hamas-Terroristen. Die Kommandanten hätten die Warnungen allerdings bagatellisiert und warnende Stimmen massiv zum Schweigen gebracht, klagte einer der Soldaten. So habe einer der Kommandanten gesagt:

„Ich möchte nicht noch einmal von diesem Unsinn hören. Wenn du uns noch einmal mit diesen Dingen belästigst, wirst du vor ein Kriegsgericht gestellt.“

Einladung an den Feind

Wisnewskis sammelte Zeugenaussagen von Israelis, die als Soldaten über Jahre am Gaza-Streifen postiert waren. Eine ex-Soldatin berichtet: „Ich habe während des Gaza-Krieges 2014 in der Gaza-Division gedient… Hören Sie mir zu, und hören Sie mir gut zu: Es gibt keine Möglichkeit, dass sich jemand der Grenze nähern kann, ohne dass wir davon wissen.“

Und weiter: „Die Beobachterinnen sitzen vier Stunden in ihren Bunkern und dürfen ihre Augen nicht abwenden. Sie sitzen vor dem Bildschirm. Das kann überhaupt nicht sein. Wir schauten vier Stunden lang auf den Monitor und sahen alles, was dort passierte. Es war unmöglich, überhaupt wegzuschauen. (…)

Hören Sie, ich wurde nachts geweckt, als eine Taube bemerkt wurde, als sich ein Storch dem Zaun näherte, schon fast als eine Kakerlake unter dem Zaun hindurchlief. Und hier stellt sich heraus, dass sie mit Hilfe von Traktoren alles in aller Ruhe gemeistert haben sollen? Und es stellt sich heraus, dass keiner der 400 Leute bemerkt wurde? Ja, ich sage Ihnen: Nicht einmal eine Taube konnte unbemerkt zum Zaun fliegen (…). Es kann nur eine Möglichkeit geben: Dass jemand von innen dazu beigetragen hat.“

Weiterhin führt Wisnewskis Artikel in der neuen COMPACT-Ausgabe  aus, dass im Vorfeld des Hamas-Überfalls israelische Truppen von der Grenze abgezogen wurden. Ein Zeuge:

„Viele der Streitkräfte, die das Gebiet rund um den Gazastreifen besetzten, waren in einen anderen Teil Israels verlegt worden. Das ganze Gaza-Batallion wurde in den Bereich Samara und Judäa verlegt (…).“

Und weiter: „Sie reden über 60 bis 80 Prozent der Streitkräfte, die verlegt worden waren. Es waren also viel weniger von den Verteidigungsstreitkräfte da, die eigentlich in diesem Gebiet an einem normalen Tag anwesend sind. Das ist sehr, sehr komisch. Ich weiß nicht, was die Gründe dafür sind, aber ich sage Ihnen, dass es keine Chance gibt, dass die Nachrichtendienste nichts davon wußten.“

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Die einen nennen es Terrorbekämpfung, für die anderen ist es der Untergang der Welt: Mehrere Krater, weggebombte Häuser, dutzende Leichen. Resultat eines israelischen Luftangriffs auf das Flüchtlingslager Jabalia (Nordgaza) am 31. Oktober. Foto: Imago/APAimages

Das Massaker auf dem Festival

Dies führte dazu, dass über fünf Stunden die Hamas-Leute auf keinerlei Gegenwehr trafen. Erst dann kam die IDF in Kampfposition – und agierte zum Teil kopflos. Berichte von Augenzeugen, die zum Teil in der Tageszeitung „Haaretz“ veröffentlicht wurden, sowie an die Öffentlichkeit durchgesickertes Filmmaterial von den Kämpfen  am 7. Oktober zeigen, dass die israelischen Truppen in der Verzweiflung wahllos mit schweren Waffen auf ihre eigenen Bürger geschossen haben. Dies geschah auch bei dem Festival in der Negev-Wüste – das übrigens, eine weitere Seltsamkeit,  erst kurz vorher in Grenznähe verlegt worden war. Dort wurden 260 Jugendliche von der Hamas ermordet – aber zumindest einige starben auch nach „friendly fire“. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben laut „Haaretz“, dass ein israelischer Militärhubschrauber das Feuer auf die Hamas-Angreifer eröffnet und dabei auch mehrere Festivalbesucher getroffen hatte.

„Eine Untersuchung des Vorfalls ergab, dass ein Kampfhubschrauber, der vom Stützpunkt Ramat David aus am Tatort eingetroffen war, auf die Terroristen schoss und offenbar auch einige der Feiernden traf.“

Wisnewskis Recherchen legen zwingend nahe, dass der 7. Oktober ein israelisches Pearl Harbor war: Wie Roosevelt 1941 nahm auch Netanjahu aktuell den Überfall des Feindes billigend in Kauf, um einen Vorwand zu haben, selbst in einen weit größeren Krieg zu ziehen. Wsnewskis Recherchen in der Dezemberausgabe von COMPACT werden die ganze aktuelle Diskussion verändern: Diese Fakten widerlegen alles, was der Mainstream bisher schrieb. Netanjahu hat den Überfall der Hamas gewollt!

Neben Wisnewskis bahnbrechender Untersuchung enthält die Dezemberausgabe von COMPACT noch weitere brisante Artikel zur Eskalation in Nahost – das ist die Lunte zum Dritten Weltkrieg.

Titelthema von COMPACT 12/2023: „Endzeit – Wie Fanatiker den Weltuntergang planen“. Klare Analysen und knallharte Fakten zum Thema auf 64 Seiten. Aus dem Inhalt:

Endzeit _ von Jürgen Elsässer

Ultraorthodoxe Juden sehen den Gaza-Krieg als Auftakt zur alttestamentarischen Apokalypse. Netanjahu soll das Kommen des Messias beschleunigen, indem er Armageddon herbeiführt… Das Problem: Früher waren sie nur in randständigen Sekten organisiert – heute sitzen sie in der israelischen Regierung. Ginge es nach ihnen, so müsste jeder Palästinenser aus Palästina vertrieben werden – für sie sind es nur „Tiere“. Doch die Ultras in Israel sind nicht die einzigen, die die Endzeit geradezu herbeisehnen. Sehenden Auges führen uns Fanatiker in den Untergang.

Sie ließen es geschehen _ von Gerhard Wisnewski

Der Überfall auf Israel am 7. Oktober wurde der Hamas leicht gemacht: Die stärkste Grenzbefestigung der Welt war unbewacht, die kampferprobte Armee großteils abgezogen worden. (Zusammenfassung oben)

Fanatiker und Weltuntergang _ von Federico Bischoff

Religiöse Fundamentalisten im Judentum, Christentum und im Islam träumen von der letzten Schlacht, in der der Teufel besiegt wird. Danach breche das Reich Gottes an. Dass der große Teil der Menschheit in dieser Apokalypse getötet wird, gilt vielen als verschmerzbar, wenn nicht sogar als notwendig.

Von Brooklin nach Berlin _ von Jürgen Elsässer

Die Endzeitsekte der Lubawitscher hat weltweit das Judentum unterwandert. Auch in Deutschland hat sie starke Bastionen aufgebaut.

COMPACT 12/2023: „Endzeit – Fanatiker planen den Weltuntergang“ können Sie hier bestellen.